Hameg Komponententester (HM203)
Das Urgestein der Hameg Komponententester-Idee hört auf den Namen HZ65.
Als externes Gerät mit eigenem Transformator dient es als Zubehör zum Anschluss an die X- und Y-Eingänge eines Oszilloskops.
In konsequenter Weiterentwicklung wurde der Komponententester später fester Bestandteil zahlreicher Oszilloskope. Ein Nachteil bleibt jedoch die aus der Netzversorgung gewonnene Wechselspannung, da sie Transienten und Verzerrungen direkt im Signalbild der ASA abbildet.
Abhilfe schaffen moderne Geräte mit einer eigenständigen Sinusquelle in Form eines leistungsstarken Oszillators.
Auf die Verwendung dieser Messgeräte habe ich mich in den letzten 30 Jahren spezialisiert und damit erfolgreich Servicebereiche unterstützt sowie Instandsetzungslinien aufgebaut.
Meine eigenständige Konstruktion des MCT2206 ermöglichte am Instandsetzungsplatz für TK-Anlagen (Telekommunikationsanlagen der Firma Siemens und Hagenuk) erstnmal den Test von unbekannten Schnittstellen und deren Instandsetzung.